Mit einem Wagen weniger als geplant (siehe hier), sind wir heute in die Niederlande nach Reuver gefahren zu einem der schönsten Treffen der Saison. Hier sind konsequent nur Amerikanische Klassiker bis Baujahr 1978 zugelassen, keine Vans,Customs, Hotrods oder Militärfahrzeuge.
Jedes einzelne Fahrzeug wird bei der Einfahrt persönlich begrüßt und kurz vorgestellt. Auf dem Gelände, und auch schon bei der Zufahrt, sind jede Menge Helfer damit beschäftigt den Verkehr zu regeln und die Fahrzeuge beim Parken einzuweisen, und das klappt absolut reibungslos.
Es waren wieder unendlich viele schöne und auch seltene Karren anwesend, viel zu viele um alle zu fotografieren.
Sonntag, 3. September 2017
Das Ende eines Ausflugs
Für den Fahrer eines 58er Chevys war unsere gemeinsame Fahrt nach Reuver zum Int. Classic USA Cars Treffen nach wenigen km zu Ende.
In einer Rechtskurve rissen an dem Linken Vorderrad plötzlich alle Radbolzen ab und der Wagen wurde durch das überrollen des Rades heftig in die Luft katapultiert, kam aber zum Glück noch vor der Leitplanke wieder krachend auf die Straße und rutschte noch ein paar Meter an der Schutzplanke entlang. Ein unglaublicher Anblick, ein paar km/h schneller oder etwas weiter links gefahren, wäre die Karre vermutlich über die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn geflogen. Nur gut, dass wir recht langsam unterwegs waren. Die Schäden an der Karosserie scheinen sich auf den ersten Blick hauptsächlich auf den Kotflügel zu begrenzen, was am Fahrwerk und Unterboden alles zu Bruch gegangen ist ist noch nicht abzusehen.
In einer Rechtskurve rissen an dem Linken Vorderrad plötzlich alle Radbolzen ab und der Wagen wurde durch das überrollen des Rades heftig in die Luft katapultiert, kam aber zum Glück noch vor der Leitplanke wieder krachend auf die Straße und rutschte noch ein paar Meter an der Schutzplanke entlang. Ein unglaublicher Anblick, ein paar km/h schneller oder etwas weiter links gefahren, wäre die Karre vermutlich über die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn geflogen. Nur gut, dass wir recht langsam unterwegs waren. Die Schäden an der Karosserie scheinen sich auf den ersten Blick hauptsächlich auf den Kotflügel zu begrenzen, was am Fahrwerk und Unterboden alles zu Bruch gegangen ist ist noch nicht abzusehen.
Da wir nach dem Absichern der Unfallstelle und Teile zusammensuchen nicht wirklich was machen konnten, unsere Karren im Weg rumstanden und es tatsächlich schon zu den ersten brenzligen Situationen mit anderen Raff-Nix-Verkehrsteilnehmern gekommen war, sind wir dann doch weiter nach Reuver gefahren.
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